rue Pierre-Aeby 37-39 - rue de Morat 8 - 1700 Fribourg
me - ve 15.00 - 18.30, sa 14.00 - 17.00
et sur rendez-vous: +41 - 79 408 90 57
www.art-buvette.com
atelier Fribourg-Nord
Varis / Walriss 14, 1700 Fribourg
sa 14.00 - 17.00
et sur rendez-vous: +41 - 76 365 45 79
www.fribourgnord.ch
Dans cette série de tableaux Daniel Salzmann se tourne vers la nature morte des peintres de la période du baroque. En sa façon moderne de peindre il laisse ressurgir sur ses toiles des fragments de motifs repris de grands maîtres. Le chien, la fleur, la tête de mort – l’attention vouée aux symboles a évolué. Ceux-ci retrouvent une nouvelle actualité sous le pinceau léger et plein de couleurs vives de Daniel Salzmann.
In dieser Bildserie beschäftigt sich Daniel Salzmann mit dem barocken Stilleben. Auf seine ganz moderne Malweise lässt er Motivfragmente aus vergangenen Zeiten wieder erscheinen. Das Hündchen, die Blume, der Totenkopf – ihre symbolische Wirkung hat sich verändert. Sie finden eine neue Aktualität unter der leichten Pinselführung und Farbgebung Daniel Salzmanns.
Daniel Salzmann
‚Naturellement mortes?’ - ‚Ist das Stilleben tot?’
27.03 (Vernissage dès 14h) – 24.04.2010
Ouvert chaque samedi/offen jeden Samstag : 14h-17h
Ou sur Rendez-Vous/oder auf Vereinbarung: 076 365 45 79
atelier Fribourg-Nord, Varis 14, 1700 Fribourg
Invitation
Hommage à
Cyprian Kamil Norwid
(1821-1883)
Ecrivain, peintre et poète
Organisation: FRIPOL Association & atelier Fribourg-Nord
Mit bestem Dank für die Unterstützung / Avec nos remerciements pour le soutien :
Polnische Botschaft in Bern / Ambassade de Pologne à Berne
90 lat stosunków dyplomatycznych Polska-Szwajcaria
90 ans de relations diplomatiques Pologne-Suisse
90 Jahre der diplomatischen Beziehungen Polen-Schweiz
« La peinture de Ciesniewski se présente ainsi comme une longue galerie de maîtres
regardés à travers un prisme contemporain. Il s’agit d’une considérable réinterprétation
– dissection et reconstruction des motifs. (…) Le tableau de Ciesniewski
est le tableau des tableaux. Sa nouvelle incarnation. »
„Die Malerei Ciesniewskis ist eine lange Galerie von Meisterwerken, welche durch
ein zeitgenössisches Prisma betrachtet wird. Es handelt sich um eine bewusste
Wiederauslegung, Zergliederung und Neuerstellung der Motive. (...)
Ciesniewskis Bild ist das Bild der Bilder. Seine Wiedergeburt.“
(Jaroslaw Trybus, Texte tiré du catalogue | Text aus dem Katalog
„Bild der Welt – Welt des Bildes“ , Heidelberg 2006)
Mit bestem Dank für die Unterstützung / Avec nos remerciements pour le soutien :
Polnische Botschaft in Bern / Ambassade de Pologne à Berne
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„Marian Stepak’s Geste des Heraushebens (dieser Objekte) hat etwas zu tun mit der Materialisierung von seltsamen Teilstücken eines unspektakulären Alltags, welche
unter der dünnen Haut visueller Normierungen ästhetischer Korrektheit fliessen.“
« Le geste de Marian Stepak qui repêche ces objets en les plaçant sous une nouvelle lumière s’apparente à un geste de matérialisation de souches intrigantes d’un quoti-
dien peu spectaculaire qui coule sous la fine peau de standards visuelles esthétique-
ment correctes. » - Citation / Zitat : Grzegorz Borkowski, obieg.pl, 04.2009
Actions, Performances, Objects - Samedi/Samstag, 04.07, 16h-18h, Parking du Centre professionnel cantonal/Parkplatz des Kantonalen Berufsbildungszentrums, en face/gegenüber 'atelier Fribourg-Nord'
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Polnische Botschaft in Bern / Ambassade de Pologne à Berne
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www.2009ch.pl
Emmaus Gemeinschaft Freiburg
Communauté Emmaüs Fribourg
Association du Centre professionnel cantonal
Vereinigung des Kantonalen Berufsbildungszentrums
Michel Gorski
Kleine Temperas / petites temperas
25.04.2009 - 05.06.2009
2008 - einige ältere – aktuell, klein, gemalt, auf weissem Papiergrund, einfach, Schicht um Schicht, mit Ei, delikat, zerbrechlich, kontrastreich, bunt, absurd, expressiv, höhnisch-kritisch, besinnlich, figurativ, menschlich; skurriles Aufeinandertreffen, verdichtete Alltagszenen, kristalline Augenblicke, überspitzte Wirklichkeiten, Lichtblicke.
2008 - quelques pièces plus anciennes – actuel, petit, peint, sur fond de papier blanc, simple, couche par couche, à l’oeuf, délicat, fragile, contrasté, multicolore, absurde, expressif, ricanant, méditatif, figuratif, humain ; rencontres étranges, scènes du quotidien condensées, moments cristallins, visions du réel, lueurs.
Raymond Boni (F) & Gérald Zbinden (CH) - guitares acoustiques et électriques
> Entrée: 10/20 CHF
in Zusammenarbeit mit / organisé en collaboration avec M.Ar.Im -
Musique et Arts Improvisées
www.marim.ch
Ouvert / Geöffnet:
Samedi / Samstag: 1500 - 1700
et sur rendez-vous / auf Verabredung: 076 365 45 79
atelier Fribourg-Nord, Varis 14, CH-1700 Fribourg
www.fribourgnord.ch
Drehscheibe für Künstler
Seit seinem Bestehen, zuerst als lose Struktur, ab 2006 mit festem Sitz in Freiburg-CH, engagiert sich das Atelier Fribourg-Nord für die Promotion von Kunst und Kultur. Im Rahmen dieser Tätigkeit finden vor allem Ausstellungen statt aber auch Konzerte, Werktreffs oder noch Diskussionsabende. Die angebotenen Kunstkurse erlauben es den näher Interessierten, ihre kreativen Fähigkeiten auch praktisch zu üben und zu vervollkommnen. Das Atelier Fribourg-Nord hat sich zu einer Drehscheibe für Künstler aus dem Osten wie aus dem Westen Europas entwickelt- mit Schwergewicht auf polnische und Schweizer Kunst.
Das Atelier Fribourg-Nord bringt künstlerische Haltungen näher, die geprägt sind von intensivem Engagement für das Werk. Unser Anliegen ist, das Kunstempfinden durch Konfrontation mit neuen Ansichten sowie mit weitgreifenden bis grenzbrecherischen Kunstkonzepten und –Kreationen zu schärfen.
Im Osten geht die Sonne auf!
Seit den politischen Wechseln der neunziger Jahre hat der Osten Europas den wirtschaftlichen und kulturellen Anschluss zum Rest der Welt vollends wieder gefunden. Im Kunstbereich ist dies unter anderem ersichtlich an der Menge junger polnischer Talente, die auf internationaler Ebene zu großen Erfolgen gelangen (Wilhelm Sasnal, Katarzyna Kozyra, Artur Zmijewski, Zbigniew Libera). Sie werden an wichtige Museumsausstellungen eingeladen und erzielen höchste Anerkennung in Ranglisten aller Art sowie zum Teil Hoechstpreise auf dem Kunstmarkt. Diese Künstler haben allesamt eine solide, meist akademische Ausbildung hinter sich. Das erlaubt ihnen technisch wie intellektuell aus den elementarsten Teilchen des Kulturtiegels zu schöpfen, um sich direkt und gezielt in den aktuellen Kunstdiskurs zu setzen.
Durch seine mannigfaltigen Bindungen zu Polen ist es dem Atelier Fribourg-Nord möglich, das Interessanteste aus dem Kreis dieser jüngsten Entwicklungen zu präsentieren.